Unsere Planungen für die Silvesternacht gingen auf.

Veröffentlicht am 01.01.2018
Im Team erfolgreich!
Silvester-Raclette in der Rettungswache Kitzingen
Unser Einsatzleiter Rettungdienst konnte in Volkach das neue Jahr begrüßen.

01.01.2018 - Auch im Vorfeld der vergangenen Silvester-Nacht haben sich die Verantwortlichen des BRK-Kreisverbandes Gedanken über mögliche Einsätze gemacht und die Vorhaltung an Personal und Material überlegt.

 

Orientiert an den Erfahrungen der Vorjahre standen zur Verfügung:

 

4 Rettungswagen der Regelvorhaltung an den Wachen Kitzingen (2), Volkach und Wiesentheid

3 Notärzte der Regelvorhaltung an den Wachen in Kitzingen, Volkach und Wiesentheid

1 Einsatzleiter Rettungsdienst

 

Ergänzt wurden diese durch die Unterstützungsgruppen Rettungsdienst der Bereitschaften aus

Kitzingen (mit 1 Rettungswagen und 1 Krankentransportwagen)

Volkach und Wiesentheid (mit je 1 Rettungswagen)

Hier war jeweils festes Personal eingeplant und so das schnelle Ausrücken garantiert.

 

Daneben konnte die Integrierte Leitstelle bei Bedarf sofort auf die 8 über den ganzen Landkreis verteilten einsatzbereiten Helfer vor Ort zurückgreifen.

 

Ergänzend standen unsere Schnelleinsatzgruppen, Personal und Einheiten der Führung sowie bei Bedarf weitere Notärzte zum Einsatz bereit.

 

Insgesamt also ein tolles Zusammenwirken von Haupt- und Ehrenamt im BRK!

 

Erfreulicherweise kamen wir in der vergangenen Nacht nie an unserer Grenzen; im Gegenteil: für größere Einsätze wären noch genügend Reserven bereit gestanden.

 

So bilanzierte nach der Nacht unser Rettungsdienstleiter Sven Appold:

Die Nachtdienst-Besatzungen hatten insgesamt 44 Einsätze, davon 34 die Regelvorhaltung des Rettungsdienstes (26 davon nach 0 Uhr).

Die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst Kitzingen nahm 10 Einsätze (davon 7 der Rettungswagen und 3 der Krankentransportwagen; 9 davon nach 0 Uhr) wahr.

Die Unterstützungsgruppen Rettungsdienst Volkach und Wiesentheid mussten nicht alarmiert werden, waren aber eine wichtige Reserve, da ab Mitternacht eigentlich alle Rettungswagen der Regelvorhaltung und auch die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst permanent im Einsatz waren.

Bei 8 Einsätzen war auch ein Notarzt mit vor Ort.

Der Einsatzleiter Rettungsdienst ruckte zu 2 Einsätzen aus, musste aber nicht aktiv werden.

 

Erfreulicherweise blieb unser Landkreis, trotz der hohen Einsatzzahl, aber von schweren Schadensereignissen verschont. Dennoch gilt es allen Betroffenen baldige Genesung zu wünschen und den Einsatzkräften und dem Personal aller Organisationen, der Integrierten Leitstelle Würzburg, der Kliniken (insbesondere der Klinik Kitzinger Land) und der Polizei zu danken!

 

Auch im Jahr 2018 sind wir für Sie da! An 365 Tagen/24 Stunden!

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